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witze_ueber_psychologen_psychiater_und_ihre_klienten [deprilibri.de]
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  witze_ueber_psychologen_psychiater_und_ihre_klienten (Backlinks)

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Witze

… der Übersicht halber in Kapiteln zu jeweils zehn Stück, ansonsten aber unsortiert. Viel Spaß! LOL

1 - 10

Kommt eine Nymphomanin zum Psychiater. Er: „Legen Sie sich bitte auf die Couch …“
- Sie strahlt: „Woher wussten Sie so schnell, was mir fehlt?“

Der Patient zum Psychiater: „Mit mir will keiner reden!“
– „Der Nächste bitte!“

Was macht ein Psychologen-Ehepaar mit ihren Zwillingen?
– Der Eine landet in der Experimental-, der Andere in der Kontrollgruppe.

Das Psychologen-Paar nach dem Sex: „Für dich war´s ja ganz toll, aber wie war´s denn nun für mich?“

Eine Mutter holt ihren Sohn vom Psychologen ab. „Und?“, fragt sie neugierig, „Was hat er gesagt?“
– „Ich hätte eine Ödipus-Komplex.“, antwortet der Sohn.
– „Ach, so ein Quatsch. Hauptsache, du hast deine Mami lieb.“

Eine hübsche junge Dame sitzt allein im Cafe. Ein Mann vom Nachbartisch kommt herüber und fragt: „Verzeihen Sie, darf ich Sie zu einem Drink einladen?“
– „Waaas, ins Hotel?!“, schreit sie laut auf. Peinlich berührt zieht sich der junge Mann in die hinterste Ecke zurück. Nach kurzer Zeit kommt die junge Dame zu ihm. „Entschuldigen Sie die Szene von vorhin. Ich studiere Psychologie und untersuche menschliche Verhaltensweisen in unerwarteten Situationen.“
Der junge Mann sieht sie entsetzt an und schreit durch die ganze Bar: „Waaas, zweihundert Euro?!“

Der Patient wird gefragt, ob in seiner Familie ein Fall von Geisteskrankheit bekannt sei. „Ja, Herr Doktor. Einer, als meine Schwester einem Millionär einen Korb gab.“

Ein Mann, eingekleidet wie Napoleon, kommt zum Psychiater. „Na, was haben Sie denn für ein Problem?“, fragt der Seelendoktor.
– „Ich? Ich habe kein Problem. Ich bin Napoleon, eine der berühmtesten Persönlichkeiten der Welt.“
– „Schön, schön. Aber was führt Sie dann zu mir?“
– „Meine Frau, die denkt, sie sei Frau Schulze.“

Ein Mann wird untersucht. Der Psychologe malt ein Dreieck und fragt: „An was denken Sie, wenn Sie das sehen?“
– „An Sex.“ Der Psychologe malt einen Kreis und fragt: „An was denken Sie jetzt?“
– „An Sex.“
Der Psychologe malt ein Quadrat: „Und jetzt?“
– „An Sex.“
Der Psychologe wird ärgerlich: „Denken Sie immer nur an das Eine?“ Darauf der Patient entrüstet: „Ja, wer malt mir denn die ganze Zeit solche Schweinsbilder?“

Nach der langen Sitzungsserie fragt der Psychologe den Patienten: „Na, wie sieht es nun mit Ihren Minderwertigkeitskomplexen aus?“
– „Prima, sie sind weg. Das verdanke ich allein Ihnen, Sie aufgeblasener, alter Sack.“

11 - 20

Ein Mann erzählt dem Arzt, dass er und seine Frau seit Monaten keinen Sex mehr miteinander hatten. Der Arzt rät, die Frau in die Sprechstunde zu schicken. Als die eintrifft, erklärt sie dem Arzt: „Seit einigen Monaten fahre ich mit dem Taxi zur Arbeit. Ich hatte immer kein Geld dabei und der Fahrer fragte, ob ich aussteigen würde oder … Ich entschied mich für Oder. Dadurch kam ich aber zu spät zur Arbeit und mein Abteilungsleiter fragte jedes Mal, ob er das melden solle oder … Wieder entschied ich mich für Oder. Auf dem Heimweg wollte der Taxifahrer wieder … Und so kommt es, dass ich nach der Arbeit immer viel zu fertig war, um mit meinem Mann zu schlafen.“ - Der Arzt überlegt kurz und fragt: „Soll ich Ihrem Mann das genau so erklären oder …“

Als Ergebnis einer Psychotherapiestunde nahm sich eine Patientin vor, ihren sexuell müden Mann dadurch zu ermuntern, dass sie ihn in schwarzer Unterwäsche empfing. In der nächsten Stunde berichtete sie: „Mein Mann kommt nach Hause, sieht mich mit der schwarzen Unterwäsche auf dem Sofa liegen und sagt erschreckt: 'Is wat mit OMA?'“

„Herr Doktor, ich habe das Gefühl, keiner nimmt mich ernst.“ – „Sie scherzen.“

Patientin: „Küssen Sie mich!“ - Therapeut: „Nach der strengen analytischen Regel dürfte ich eigentlich nicht mal neben Ihnen liegen.“

Noch eine Behandlung, dann haben wir es geschafft.“, meint der Psychologe zu seiner Patientin. Erfreut meint diese: „Ach, bin ich dann wieder gesund?“ – „Quatsch, aber dann haben Sie mein Häuschen ganz allein bezahlt!“

Herr Doktor, ich höre immer Stimmen, sehe aber niemand.“ – „Wann passiert das denn?“ – Immer wenn ich telefoniere.“

Ein Mann kommt zum Psychiater: „Ich mag Socken aus Wolle lieber als Socken aus Kunstfaser.“ – Meint der Psychiater: „Ich auch.“ – Fragt der Mann: „Mit Zitrone oder pur?“

Unterhalten sich zwei Psychiater: „Ich habe einen Patienten, der glaubt im Ernst, er sei ein Porsche.“ – „Und wie versuchst du ihn zu heilen?“ – „Gar nicht. Warum auch?! Wenn ich auf ihm in 15 Minuten von der Arbeit nach Hause komme.“

Ein Mann kommt mit seiner Tochter zum Psychiater. „Herr Doktor, Sie müssen uns helfen! Meine Tochter glaubt, sie ist ein Huhn.“ – „Wie lange hat sie das schon?“ – „Drei Jahre.“ – Wieso kommen Sie denn erst jetzt?“ – „Weil wir die Eier brauchten!“

Verzeihen Sie, ich suche den Bahnhof.“ – „Ich verzeihe Ihnen, suchen Sie ruhig!“

21 - 30

Im Wartezimmer beim Nervenarzt steht einer auf, klopft sich auf die Brust und schreit „Ich bin Tarzan!“ – Der Arzt kommt und fragt: „Wer hat Ihnen das gesagt?“ – „Der liebe Gott!“ – Da meldet sich ein anderer aus der Ecke: „Was soll ich gesagt haben?!“

Der Psychologe versucht, seinen Patienten etwas aufzurichten: “Wenn Sie wieder einmal deprimiert sind und sich klein und unwichtig vorkommen, denken Sie einfach daran: Sie waren einmal die schnellste Spermie Ihrer Gruppe …“

“Worunter leiden Sie denn?“ – „Unter Unschlüssigkeit, Herr Doktor, aber ich bin mir nicht ganz sicher!“

Der Psychiater argumentiert gegenüber seinem Patienten: “Seien Sie ganz beruhigt: Wer sich meine Honorare leisten kann, ist niemals ein totaler Versager!”

Fragt der Psychiater den Patienten: „Ist die Straße von Gibraltar geteert oder gepflastert?“ – „Herr Doktor, weiß ich nicht. Als ich dort war, war gerade Hochwasser.“

Eine Frau schickt ihren Mann zum Psychiater, weil der die Angewohnheit hat zu sagen: “Ich bin ein Kannibale.“ – Als er zurückkommt, fragt sie: „Na, wie war der Psychiater?“ – „Lecker!“

Beim Psychiater klingelt das Telefon: „Herr Doktor, mir macht die Schule Spaß, können Sie mir helfen?“, fragt eine Kinderstimme.

Die Schwester fragt den Psychiater: „Was sollen wir mit dem Mann machen, der sich für einen Wolf hält?“ – „Vor allem verhindern, dass seine Großmutter ihn besucht.“

Wie ist denn Ihr Name?“ – „Mein Name ist Winston Churchill, Herr Doktor.“ – „Das ist mir unbegreiflich. Vor ein paar Jahren waren Sie schon mal hier. Damals hießen Sie aber Margret Thatcher.“ – „Richtig, Herr Doktor. Das ist mein Mädchenname.“

„Ich sehe nachts immer nackte Frauen“, klagt der Patient. – „Aha, und von denen soll ich Sie befreien?“, fragt der Psychiater. – „Um Gottes Willen, nein! Sie sollen nur dafür sorgen, dass die hübschen Damen nicht die Tür knallen. Denn davon werde ich immer wach.“

31 - 40

Die Ehefrau beim Psychologen: „Mit meinem Mann ist etwas nicht in Ordnung. Wenn er von der Arbeit kommt, küsst er erst den Hund und dann mich.“ – Der Psychologe: „Bringen Sie mir nächstes Mal bitte ein Foto Ihres Hundes mit.“

Patient: „Warum antworten Sie eigentlich immer mit einer Gegenfrage?“ – Therapeut: „Tu´ ich das?“

Fragt der Psychiater: „Und wann haben Sie zum ersten Mal bemerkt, dass es Ihnen Spaß macht, Steuern zu zahlen?“

Was ist der Unterschied zwischen Psychologie und Petting? Psychologie ist dazu da, um die Menschen zu verstehen; Petting, um sie zu begreifen!

Treffen sich zwei Psychologen. „Weißt Du wie viel Uhr es ist?“ - „Nein, aber gut, dass wir mal darüber gesprochen haben.“ - Die beiden treffen sich eine Woche später wieder. „Und, weißt Du inzwischen, wie viel Uhr es ist?“ – „Nein! Aber ich kann schon viel besser damit umgehen!“

Klopft ein Psychologe bei seinem Kollegen an die Tür. Sagte der Andere: „Niemand zu Hause!“ - Schreit der zurück: „Da bin ich aber froh, dass ich nicht vorbeigekommen bin!“

Helfen Sie meinem Mann!“, bittet die Frau den Psychiater. „Er hält sich für ein Pferd, wiehert und verzehrt nur Hafer.“ – „Das wird aber teuer“, sagt der Psychiater. – „Geld haben wir genug. Er hat schon drei Rennen gewonnen!“

Patient: „Herr Doktor, ich bin in letzter Zeit so schrecklich vergesslich.“ – „Und wie äußert sich das?“ – „Was denn?“

Worin unterscheiden sich Gruppensex und Gruppentherapie? – Bei der Gruppentherapie hört man von den Problemen der Anderen, beim Gruppensex sieht man sie.

Der Mann, der gerade aus der Heilanstalt entlassen worden ist, traurig: „Ich bin so deprimiert. Gestern war ich noch Napoleon und heute bin ich ein Nichts, ein Niemand.“

41 - 50

Neurotiker: Einer, der Luftschlösser baut. Psychotiker: Einer, der darin wohnt. Psychotherapeut: Der, der die Miete dafür kassiert.

Das Flugzeug überfliegt eine Irrenanstalt. Der Pilot lacht plötzlich laut. „Warum lachen Sie?“, fragt die Stewardess irritiert. „Ach, es ist albern“, antwortet der Pilot, „aber ich stelle mir gerade vor, was die für Gesichter machen werden, wenn sie merken, dass ich nicht mehr da bin.“

Während des Besuches in einer geschlossenen Anstalt fragt ein Besucher den Direktor, nach welchen Kriterien entschieden wird, ob jemand eingeliefert wird oder nicht. Der Direktor: „Wir füllen eine Badewanne, geben dem Kandidaten einen Teelöffel, eine Tasse und einen Eimer und bitten ihn, die Badewanne zu leeren.“ – Der Besucher: „Ich verstehe. Ein normaler Mensch würde den Eimer nehmen, damit es schneller geht?“ - Direktor: „Nein, ein normaler Mensch würde den Stöpsel ziehen … Wünschen Sie ein Zimmer mit oder ohne Balkon?“

Hallo, hier ist die Psychiatrie-Hotline. Wenn Sie sich bedroht fühlen, drücken Sie die 1! Aber schnell! Wenn Sie kein Selbstvertrauen haben, dann bitten Sie jemand anderes, die 2 zu drücken! Falls Sie eine gespaltene Persönlichkeit haben, dann drücken Sie die 3, die 4, die und die 6! Wenn Sie unter Verfolgungswahn leiden, dann wissen wir, wer sie sind und was Sie wollen. Bleiben Sie so lange in der Leitung, bis wir den Anruf zurückverfolgt haben! Wenn Sie schizophren sind, dann hören Sie auf die Stimmen. Sie sagen Ihnen, welche Nummer Sie drücken müssen! Falls Sie manisch-depressiv sind, spielt es keine Rolle, welche Nummer Sie drücken: Niemand hört Ihnen zu …“

Zwei Analytiker gehen im Park an einem See spazieren. Ein Mann im See rudert wie wild mit den Armen und ruft um Hilfe. Die beiden gehen ungerührt weiter. Der Mann ruft immer wieder verzweifelt um Hilfe. - Keine Reaktion. Endlich ruft der Mann: „Hilfe, Hilfe ich ertrinke!“ Meint der eine Analytiker zum andern: „Es wurde aber auch Zeit, dass er sein Problem erkennt!“

Der Psychologe zum Patienten: „Was führt Sie zu mir?“ Der Patient wedelt fürchterlich mit den Armen: „Herr Doktor, Herr Doktor. Um meinen Kopf schwirren lauter Schmetterlinge!“ Darauf der Psychologe ärgerlich mit abwehrenden Bewegungen: „Na und? Aber deshalb brauchen Sie doch nicht alle zu mir zu scheuchen.“

„Wie geht es dir? Du warst doch längere Zeit nicht mehr beim Psycho, nicht?“
- „Ja das ist wahr. Aber nun geht es mir wieder sehr gut.
Ich habe mir nämlich früher eingebildet, ich sei ein Auto. Das ist glücklicherweise vorbei.“ „Was hat denn geholfen?“
- „Hypnose!“
„Und jetzt hast du keine seelischen Probleme mehr?“
- „Nein. Keine Probleme mehr mit der Zündung, dem Vergaser oder der Batterie. Jetzt als Straßenbahn fällt das ja alles weg.“

Ein Philosoph, ein Psychologe, ein Physiker und ein Mathematiker sollen einen Löwen fangen.
Der Philosoph versucht den Löwen zu überreden und wird gefressen.
Der Psychologe nimmt einen Sack, füllt ihn mit Sand und schlägt so lange auf selbigen ein, bis dieser zugibt, ein Löwe zu sein.
Der Physiker zäunt ein großes Gebiet ein, in dem er den Löwen vermutet und halbiert selbiges, bis der Löwe vor Angst gestorben ist.
Der Mathematiker macht einen Kreis um sich herum und definiert: Hier ist draußen.

„Herr Doktor, ich denke immer, daß ich ein Hund bin!“
„So, dann legen Sie sich mal auf die Couch.“
„Ich darf nicht auf die Couch.“

Stöhnt der Psychiater: „Also, Herr Abgeordneter, ich kann Ihnen nicht helfen, wenn Sie immer nur mit 'kein Kommentar' antworten…„

51 - 60

Was ist das größte Problem bei der Selbstanalyse?
- Die Gegenübertragung.

Definition der „Klientenzentrierten Psychotherapie“: Psychotherapieform, die sich im Gegensatz zur Möbelzentrierten oder zur Wetterzentrierten Therapie mit dem Klienten befaßt.

Definition von „Teufelskreis“:
Therapeut: „Warum rauchen Sie so viel?“
Patient: „Zur Beruhigung, Herr Doktor.“
Therapeut: „Und was ärgert Sie so?“
Patient: „Das Ewige Rauchen.“

Im vollen Warteraum des Psychiaters steht das Wasser kniehoch. Der Installateur lächelt den Psychiater an, gibt ihm einige Dichtungsringe in die Hand und sagt: „Wenn es in 8 Tagen nicht besser wird, rufen Sie mich bitte wieder an.“

„Herr Doktor, die sagen alle, ich würde wie ne Standuhr aussehen!“ -„Ach was, die wollen sie doch nur aufziehen“

Ein kleiner Mann sitzt traurig in der Kneipe, vor sich ein Bier. Ein richtiger Kerl kommt, haut dem kleinen auf die Schulter und trinkt dessen Bier aus. Der kleine fängt an zu weinen.
Der Grosse: „Nun hab dich nicht so, du Weichei! Flennen… wegen einem Bier!“
Der Kleine: „Heute früh hat mich meine Frau verlassen, Konto abgeräumt, Haus leer! Danach habe ich meinen Job verloren. Ich wollte nicht mehr leben und legte mich aufs Gleis - Umleitung! Dann wollte ich mich aufhängen - Strick gerissen! Dann wollte mich erschiessen - Revolver klemmt; und nun kaufe ich vom letzten Geld ein Bier, kippe Gift rein… und du säufst es mir weg!“

Wieviele Therapeuten brauchst du, um eine Glühbirne zu wechseln?

  1. Keinen; dafür ist kein Geld in unserem Budget.
  2. Es ist nicht die Glühbirne, die einen Wechsel benötigt, sondern das System!
  3. Nur einen, aber er muß zur Supervision bei einem Elektriker (multi-disziplinärer Ansatz), um mehr über theoretische Ansätze der Elektrizität zu lernen.
  4. Wir wechseln keine Glühbirnen; wir befähigen Sie mit der Situation klarzukommen und sich selbst zu wechseln.
  5. Nur einen, aber wir müssen die Glühbirne da abholen, wo sie steht.
  6. Drei: einen für die Arbeit, einen um die Erfahrungen zu teilen, und einen zur Supervision, damit die Professionalität der Arbeit gewährleistet ist.
  7. Einhundert: Einen um die Birne zu wechseln und neunundneunzig um den Papierkram zu erledigen.
  8. Keinen. Die Glühlampe ist nicht durchgebrannt, sie erscheint nur in einem anderen Licht.
  9. Eigentlich eh egal, da die Glühbirne sowieso wieder dem Burn-out-Syndrom anheimfallen wird.
  10. So viele wie der Etat es hergibt.
  11. Nur einen. Therapeuten haben nie ausreichend Zeit, um gemeinsame Termine zu finden.


Treffen sich zwei Therapeuten: Nr 1: „Ich muss zum Bus, kannst du mir sagen, wie spät es ist?“
Nr 2: „Nein, aber wir können gern darüber reden.“
Nr 1: „Also, dafür wär ich dir sehr dankbar, das fänd ich echt spannend.“
Nr 2: „Hast du schon mal eruiert, wie weit in der Beziehung deine Selbsterfahrung ist?“
Nr 1: „Tut mir leid, aber mir fehlt momentan noch völlig das Feedback. Aber's ist spannend, sag ich dir!“
Nr 2: „Ich glaub eher, da ist dein Über-Ich mit dem Es in Konflikt geraten.“
Nr 1: „Nein, über mir wohnt keiner und meiner Frau gehts auch gut.“
Nr 2: „Das ist ja toll! Und wie gehst du jetzt damit um?“
Nr 1: „Oh, ich glaube, ich habe kurzfristig die Regeln der Metakommunikation falsch kompensiert. Ist das so bei dir rübergekommen?“
Nr 2: „Ja, ich hatte glatt die Stimmigkeit vermißt. Aber ich fand so 'n bißchen emotionale Echtheit echt toll. Wie geht's dir dabei?“
Nr 1: „Ich glaub, da ist methodisch noch mehr rauszuholen, bedenke doch nur mal den spannenden sozialen Aspekt der Situation, allein schon im informellen Bereich.“
Nr 2: „Didaktisch gesehen, habe ich den Eindruck, dass es auch die Supervision echt locker bringen würde.“ Nr 1: „Supervisionen finde ich auch unheimlich spannend, vorausgesetzt, die Transaktionsakzente sind richtig gesetzt und die Metaebene ist gerade.“
Nr 2: „Ich finde es toll, mit dir über deine Erfahrungsgehalte zu kommunizieren. Ich hab den Eindruck, dass wir so harmonische du-Botschaften rüberbringen.“
Nr 1: „Ehrlich? Gut, dass wir uns eben, ohne rezeptiv zu werden, echte Spontaneität bewahrt haben. Freut es dich eigentlich, dass wir uns hier unterhalten?“
Nr 2: „Ja, Freud finde ich echt toll. Du erweckst aber bei mir den Eindruck, dass deine Libido ödipal besetzt ist.“
Nr 1: „Echt? Du, das muß ich gleich mal mit meinen Therapeuten diskutieren. Also bis bald.“
Nr 2: „Endlich mal jemand, mit dem man normal reden kann!“


„Wo fehlt's denn?“, fragt der Psychiater. „Ach, Herr Doktor, es ist schrecklich. Ich träume jede Nacht ich wäre ein Ochse und fresse Heu.“ - „Na, das ist doch nicht so schlimm, das haben wir bald.“ - „Nicht schlimm? Ein Alptraum ist das, wo doch das Seegras aus meiner Matratze viel besser schmeckt!“

Ein Psychologe steigt schnaufend in ein Taxi.
Der Taxifahrer: „Na, wohin soll es den gehen?“
Der Psychologe: „Fahren Sie mich irgendwo hin, ich werde überall gebraucht.“

61 - 70

Drei Programmierer muessen wegen Ueberbeanspruchung in die Nervenklinik.
Nach einigen Wochen scheine sie sie wieder so weit hergestellt, dass sie ihren nervenverschleissenden Job wieder aufnehmen koennen. Der Chefarzt bittet den ersten in sein Buero, um einen letzten Test vorzunehmen. „Sagen sie, wieviel ist fuenf mal fuenf?“
Der Mann üeberlegt kurz und antwortet: „Hundertzehn.“
Der Chefarzt schuettelt traurig den Kopf und bittet den Patienten, noch einige Zeit in der Klinik zu bleiben. Dann kommt der zweite, und er stellt dieselbe Frage.
Auch dieser ueberlegt eine Weile und sagt: „Donnerstag.“
Wieder schüttelt der Arzt traurig den Kopf und vertroestet ihn auf spaetere Entlassung. Der dritte Patient kommt herein, dieselbe Frage und eine blitzschnelle Antwort:
„Fuenfundzwanzig.“
Der Arzt ist hocherfreut und stellt die Entlassungspapiere aus. Dann meint er: „Wie sind Sie denn so schnell auf die Loesung gekommen?“
„Ganz einfach: Hundertzehn geteilt durch Donnerstag!“

Weihnachten im Irrenhaus: Also, kommt der Weinachtsmann und sagt zu den Insassen:
„Wer mir ein kurzes Gedicht aufsagt, bekommt ein kleines Geschenk. Wer ein langes Gedicht aufsagt, bekommt ein großes Geschenk.“
Kommt der Erste an und stammelt: „Hhelelmmaam“.
Sagt der Weihnachtsmann: „Und wer mich verarscht kriegt gar nichts!…„

Zwei Knirpse beim Psychiater. Meint der Eine: „Du, der ist sehr gut - er sucht die Schuld immer bei den Eltern!“

Ein Mann liegt völlig deprimiert auf der Couch eines Therapeuten. „Ach, Her Doktor“, seufzt er, „meine Familie ist der Meinung, ich sei total verrückt, nur weil ich Spiegeleier über alles mag“.
„Das ist doch Unsinn.“, sagt der Therapeut, „Deswegen ist man doch noch lange nicht verrückt. Ich, zum Beispiel, mag auch Spiegeleier“. Da hellt sich das Gesicht des Patienten auf: „Das ist ja toll, Herr Doktor. Da müssen sie unbedingt mal vorbeikommen und sich meine Sammlung ansehen!“

„Ich verschreibe Ihnen diese Zäpfchen“, erklärt der Psychiater, „die führen Sie bitte jeden Morgen ein.“
Fragt die Patientin: „Auf nüchternen Magen?“
- „Nein, so weit brauchen Sie es nun wirklich nicht schieben!“

Herr Oberarzt, was wollen Sie mit dem Mann machen, der sich für einen Wolf hält?“ fragt die Schwester. - „Vor allem müssen wir verhindern, daß Großmutter ihn besucht!“

„Kommt ein Mann zum Psychiater und sagt: „Herr Doktor, Herr Doktor, ich kann in die Zukunft schauen.“ Der Arzt fragt: „Wann hat das angefangen?“ - „Nächsten Donnerstag.“

Verwirrspiel in der Psychiatrie: S: So, jetzt nehmen wir unsere Tabletten und dann werden wir schön schlafen!
P: Warum nehmen wir denn die Tablette?
S: Das sagte ich doch eben - damit wir schön schlafen!
P: Ja, ist denn das erlaubt?
S: Was soll denn daran nicht erlaubt sein?
P: Ja, dass sie jetzt ins Bett gehen!
S: Ich gehe doch nicht ins Bett. Ich habe Nachtdienst!
P: Um Gottes willen, dann können Sie doch keine Tablette nehmen!
S: Wie kommen Sie denn darauf, dass ich eine Tablette nehmen will?
P: Nein, nicht eine ganze, aber Sie wollten doch die Hälfte von meiner, und dann wollten wir schön schlafen!
S: Sagen Sie, ist Ihnen nicht gut? Haben Sie Fieber?
P: Mir ist gut! Aber Sie sind doch hier reingekommen und haben gesagt, dass wir jetzt unsere Tablette nehmen wollen. Ich hätte Ihnen ja auch die Hälfte der Tablette abgegeben. Aber Sie haben ja Nachtdienst!
S: Das haben Sie vollkommen falsch verstanden!
P: Haben Sie denn keinen Nachtdienst?
S: Natürlich habe ich Nachtdienst. Deshalb bringe ich ja die Tabletten!
P: Kriegen Sie das nicht ein bisschen durcheinander?
S: Ich kriege überhaupt nichts durcheinander. Wir nehmen jetzt die Tablette, und dann machen wir das Licht aus!
P: Nein, bitte nicht Schwester, erstens haben Sie Nachtdienst, und zweitens könnte jemand reinkommen!
S: Ich glaube, wir müssen doch mal Fieber messen! Und dann wollen wir den Puls fühlen. Und wenn Sie nicht vernünftig werden, müssen wir den Professor rufen!
P: Ich rufe nicht mit!
S: Ich will, dass Sie jetzt die Tablette nehmen, dass Sie nichts mehr fragen, dass Sie sich schön ausstrecken, sich gut zudecken und dann lange und tief schlafen. So, und nun wünsch ich Ihnen eine recht gute Nacht!
P: Danke Schwester, dass ist wirklich sehr lieb von Ihnen!
S: Ist doch selbstverständlich - wo wir doch morgen operiert werden!…

Ein Mathematiker, Ein Physiker und ein Psychologe sitzen im Zug und passieren die Landesgrenze. Sie sehen zwei schwarze Schafe. Da meint der Psychologe: „Ich schätze, alle Schaafe in diesem Lande sind schwarz.“
Doch der Physiker antwortet: „Das können Sie nicht sagen. Man kann höchstens behaupten: Mindestens zwei Schafe in diesem Lande sind schwarz.“
Der Mathematiker schüttelt darauf den Kopf und meint: „Auch das können Sie nicht behaupten. Man kann lediglich sagen : Zwei Schafe in diesem Land sind auf einer Seite schwarz.“

Ein Mathematiker und ein Physiker nehmen an einem psychologischen Experiment teil.
Zuerst wird der Mathematik auf einen Stuhl in einem großen leeren Raum gesetzt. Man stellt ein Bett mit einer wunderschönen, nackten Frau in die gegenüberliegende Ecke, und der Psychologe erklärt dem Mathematiker:
„Es ist dir nicht erlaubt dich von diesem Stuhl zu erheben. Alle fünf Minuten werde ich wieder kommen und die Entfernung zwischen diesem Bett und Deinem Stuhl halbieren.“
Der Mathematiker starrt den Psychologen mit entsetztem Gesicht an. „Es ist ja wohl klar, dass ich das Bett nie erreichen werde. Das werde ich mir sicher nicht antun.“ Er steht auf und sucht das Weite.
Nachdem der Psychologe ein paar Notizen in seine Akten gemacht hat, holt er den Physiker und erklärt diesem die Situation. Sofort strahlt dieser über das ganze Gesicht und setzt sich freudig auf den Stuhl.
Verwundert fragt ihn der Psychologe „Ist dir nicht klar, dass du das Bett nie erreichen wirst?“
Der Physiker lächelt und erwidert „Natürlich, aber ich werde nahe genug für alle praktischen Dinge kommen.“

71 - 80

Am Ende einer Therapie-Sitzung: „Ihr Problem besteht darin, daß Sie viel zu viel Geld ausgeben, und zwar für Dinge, die teuer sind, aber keinen Nutzen für Sie bringen. Ich bekomme wie immer hundert Euro von Ihnen.“

Gespräch zweier Psychotherapeuten:
„Würdest du mir bitte für einige Tage einen Hunderter borgen?“
„Nein. - Aber es ist wichtig, daß wir darüber gesprochen haben.“

Was ist der Unterschied zwischen einem Internisten, einem Chirurgen, einem Psychiater und einem Pathologen?
Der Internist hat Ahnung, kann aber nichts.
Der Chirurg hat keine Ahnung, kann aber alles.
Der Psychiater hat keine Ahnung und kann nichts, hat aber für alles Verständnis.
Der Pathologe weiß alles, kann alles, kommt aber immer zu spät.

Kommt ein Mann zum Psychiater:
„Herr Doktor, mich kann keiner leiden“
- „Ja mein Herr, woran kann das liegen?“
„Das sollen Sie doch rauskriegen, Sie Idiot!“

„Herr Doktor lassen Sie mich heimgehen. Ich bin jetzt schon zehn Jahre auf der Psychiatrie, quak.“
- „Seien Sie nicht so ungeduldig und nehmen Sie sich ein Beispiel an mir. Ich bin schon dreißig Jahre hier und beschwere mich überhaupt nicht, quak quak.“

Behandlungszimmer in der Psychiatrischen Anstalt. Arzt und Patient befinden sich drinnen. Welcher der beiden ist der Psychiater? - Der, der den Schlüssel hat.

Klagt Bill Gates beim Psychiater: „Allmählich bekomme ich Paranoia. Ich glaube alle Menschen hassen mich.“
„Das kann nicht sein Bill. Es kann sie ja nicht jeder kennen…“

Psychiater zum Patient: „Leiden Sie unter perversen Vorstellungen?“ - „Nein, ich genieße sie.“

Kommt der Patient zum Psychiater und sagt: „Haben Sie tausend Dank, Herr Doktor, daß Sie mich von meinem Größenwahn geheilt haben. Wie viel Milliarden bin ich Ihnen schuldig?“

Ein paar Irre fahren Auto. „HALT!“ ruft einer plötzlich, als er eine Pfütze sieht, „Der Bodensee!“
Er klettert auf's Autodach und macht einen Kopfsprung. Als er wieder zu sich kommt, sagt er: „Alles klar, Jungs, wir können weiterfahren. Ist zugefroren!“

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Psychiater: „Ich kenne ihr Problem noch nicht, darum fangen Sie am besten ganz am Anfang an.“ - „Am Anfang schuf ich Himmel und Erde.“

Warum brauchen Männer kürzere Psychotherapien als Frauen?
- Wenn es darum geht, sie in die Kindheit zurückzuführen, sind sie schon dort!

Der Chefarzt der Psychiatrie macht eine Führung durch sein Haus.
Die Besucher dürfen einen Blick in ein Einzelzimmer werfen. Ein etwas verwirrt aussehender Mann sitzt auf einem Stuhl und hält eine lebensgroße Holzpuppe mit strohblondem Haar auf seinem Schoß. Er herzt und küsst die Puppe ununterbrochen.
Der Chefarzt analysiert: Dieser Mann war vor vielen Jahren unsterblich in eine blonde Frau verliebt. Sie hat dann aber einen anderen geheiratet.
Die Führung geht weiter. Das nächste Zimmer direkt nebenan ist komplett ausgepolstert, und der Patient läuft permanent mit dem Kopf gegen die Wand und stößt mitleidserregende Laute aus.
Die Besucher fragen: „Und was ist mit diesem Mann?“
Der Chefarzt sagt: „Das ist der Mann, der die Frau geheiratet hat“.

Im Wartezimmer eines Psychiaters unterhalten sich zwei Patienten.
Der eine fragt den anderen: „Warum sind Sie hier?“
Dieser antwortet: „Ich bin Napoleon. Mein Arzt meinte, ich solle zum Psychiater gehen.“
„Woher wissen Sie denn, dass Sie Napoleon sind?“
„Das hat mir Gott gesagt.“
Da meldet sich ein anderer Patient aus dem Wartezimmer: „Das habe ich nicht gesagt“.

Eine Frau kommt zum Psychiater, weil sie mit ihrer Schwiegermutter Probleme hat. Nach einigen Sitzungen bricht sie die Therapie ab. Einige Wochen später begegnet sie dem Psychiater auf der Straße und es entwickelt sich folgender Dialog:
Psychiater: „Na, wie geht es ihnen denn mit ihrer Schwiegermutter?“
Frau: „Danke der Nachfrage, ausgezeichnet.“
Psychiater (frustriert): „Aber wie ist das möglich, Sie haben doch die Therapie bei mir abgebrochen!?“
Frau: „Oh, das ist leicht zu erklären: Ich habe ihr all die peinlichen Fragen gestellt, mit denen Sie mich, in den Stunden, gequält haben. Jetzt geht sie mir aus dem Weg und ich hab` meine Ruhe.“

Der Klient zum Therapeuten: „Zwar belastet mich was war, und was kommt ängstigt mich, aber in der Zwischenzeit geht's mir prima!“

Herr Meier ist zusammen mit seinem Guru und seinem Therapeuten auf einer einsamen Insel gestrandet. Eines Tages findet er im Sand eine magische Flasche. Er öffnet sie, und heraus kommt ein Flaschengeist, der zum Dank für seine Befreiung jedem einen Wunsch gewährt.
Der Guru antwortet als erster: „Ich möchte zurück in meinen Ashram, zu meinen geliebten Anhängern.“ Spricht's und ist verschwunden.
Als nächster sagt der Therapeut: „Ich wünsche mir, wieder zu Hause zu sein, bei meiner Familie, bei meinen Freunden und Klienten.“ Spricht's und ist verschwunden.
Herr Meier blickt mit einem verwirrten Gesichtsausdruck um sich: „Ich weiß nicht, was ich will. Ich wünschte, die beiden anderen wären hier, um mir zu helfen…!“

Psychiater zur Patientin, die an der Wahnvorstellung leidet, tot zu sein: „Sagen Sie, glauben Sie, daß eine Leiche Schmerz empfindet?“
- „Nein, das kann ich mir nicht vorstellen.“
Der Psychiater nimmt eine Nadel und sticht der Patientin in den Arm. Sie schreit laut auf. „Sehen Sie!“, triumphiert der Psychiater. „Was sagen Sie jetzt!“
- “„Ich muß zugeben, Sie haben recht.“, sagt sie. „Leichen können doch Schmerz empfinden.“

Ein Mann begleitet seine Frau zum Psychologen. Nach der Untersuchung nimmt der Doktor den Mann beiseite und sagt: „Wenn ich ehrlich sein soll, gefällt mir Ihre Fraugar nicht.“
Erwidert der Ehemann: „Mir auch nicht, Herr Doktor. Aber wenn Sie wüssten, was die für ein Vermögen hat!“

Ein sehr ehrgeiziger Psychologe schlug einmal an seine Tür folgenden Anschlag an:
'Hiermit gebe ich bekannt, dass ich zum Leibpsychologe des Bundeskanzlers und des Bundespräsidenten ernannt worden bin'.
Kurze Zeit später konnte man unter der Bekanntmachung mit Bleistift geschrieben lesen: 'Gott schütze Deutschland!'

91 - 100

Der Chefarzt der Irrenanstalt versammelt die Wärter um sich. „Haben Sie auch wirklich die acht Patienten wieder eingefangen, die beim Brand ausgerückt waren?“
Da wundern sich die Wärter. „Acht? Wieso acht? Wir haben dreiundzwanzig zurückgebracht.“

Kommt ein Mann zum Psychiater uns sagt: „Meine Frau hält sich für ein Auto! Was soll ich machen?“
Psychiater: „Hmm. Wie Alt ist sie denn?“
Mann: „54!“
Psychiater: „Tja, ich würde sagen, verschrotten.“

Patient: „Herr Doktor, ich höre immer Stimmen, sehe aber niemanden.“
Psychiater: „Wann passiert das denn?“
Patient: „Immer wenn ich telefoniere.“

Patient: „Ich leide unter Schlaflosigkeit!“
Arzt: „Aha. Hier, ich verschreibe Ihnen ein gutes Potenzmittel.“
Patient: „Hmmm. Davon soll ich einschlafen…?“
Arzt: „Nein. Aber das Wachbleiben wird dann für Sie wesentlich amüsanter…„

Patient: „Herr Doktor, sie müssen mir helfen. Mein Schwiegervater wird langsam senil - er sitzt den ganzen Tag in der Badewanne und spielt mit einem Gummikrokodil.“
Psychiater: „Aber lassen Sie doch dem alten Mann dieses harmlose Vergnügen.“
Patient: „Nein, verdammt nochmal. Es ist mein Gummikrokodil!“

Kommt der Psychiater ins leere Ordinationsraum: „So, jetzt unter uns, seit wann glauben Sie, dass Sie der unsichtbare Mensch sind?“

Oma sass im Wartezimmer des berühmten Psychologen. Da kam die Sprechstundenhilfe und erklärte: „Heute hält der Herr Professor keine Sprechstunde!“ Oma blickte freundlich, blieb aber sitzen. Die Sprechstundenhilfe erhöhte ihre Lautstärke, und zum Schluss schrie sie so, dass die Fensterscheiben klirrten. Aber die schwerhörige Oma blieb trotzdem freundlich lächelnd weiter sitzen. Da schrieb die Sprechstundenhilfe schliesslich auf einen Zettel: Heute keine Sprechstunde! und hielt ihn der Oma vor die Augen. Oma nickte verlegen: „Ach Schwester, bitte schön, lesen Sie es mir doch vor, ich habe meine Brille vergessen!“

Fragt der Psychologe: „Rauchen Sie?“
- „Nein.“
„Trinken Sie?“
- „Nein.“
Darauf der Psychologe: „Grinsen Sie nicht so blöd, ich find schon noch was!“

Kommt ein Mann im weißen Kittel ins Krankenzimmer und fragt den Patienten: „Wie groß sind Sie denn?“
Patient: „Einsachtzig, Herr Doktor.“
Mann: „Ich bin nicht der Doktor, ich bin der Schreiner.“

„Gnädige Frau, Ihr Mann ist sehr krank, er braucht viel Ruhe. Ich habe ein Beruhigungsmittel aufgeschrieben. Bitte nehmen SIE alle sechs Stunden zwei Tabletten davon.“

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Patient: „Herr Doktor, alle halten mich für verrückt, dabei mag ich doch bloss Wollsocken so gerne!“
Psychiater: „Da sollten sie sich keine Sorgen machen. Ich mag Wollsocken auch sehr.“
Patient: „Auch mit Essig und Öl?“

„Herr Doktor, was habe ich?“
- „Sie sind schizophren, gespaltene Persönlichkeit…„
„Das ist gut, dann schicken Sie die Rechnung bitte an den anderen…„

Mann beim Psychologen: „Herr Doktor, wie kann ich 100 Jahre alt werden?“
Psychologe: „Rauchen Sie?“
Patient: „Nein.“
Psychologe: „Essen Sie übermäßig?“
Patient: „Nein.“
Psychologe: „Gehen Sie spät ins Bett?“ Patient: „Nein.“
Psychologe: „Haben Sie Frauengeschichten?“
Patient:„Nein.“
Psychologe: „Wieso wollen Sie dann überhaupt so alt werden?“

Ein Irrer sitzt in seinem Zimmer vor einem Eimer. Arzt: „Was machen Sie da?“
- „Ich fange Walfische.“
„Und haben Sie schon einen gefangen?“
- „Sind Sie verrückt, Herr Doktor - im Eimer?“

„Herr Doktor, ich gehe an Schlaflosigkeit zugrunde. Heute nacht bin ich zwölfmal aufgewacht und konnte kein einziges Mal wieder einschlafen.“

„Sie sind geheilt“, erklärt der Psychiater dem Patienten, „Sie werden sich nun nicht mehr für Dagobert Duck halten!“
- „Au, fein! Das muss ich gleich meinem Neffen Donald erzählen!“

Veronika und Jürgen sind beide Patienten in einer Nervenheilanstalt. Eines Tages, als sie beim Spazierengehen am Pool vorbeikommen, springt Jürgen plötzlich ins tiefere Ende des Pools. Er sinkt wie ein Stein zum Boden und bleibt dort. Veronika springt sofort nach, um ihn zu retten. Sie taucht hinab und zieht Jürgen raus. Als der Anstaltsleiter von dieser heldenhaften Tat erfährt, beantragt er sofort die Entlassung von Veronika, da er nun bemerkt, dass sie geistig völlig stabil und zurechnungsfähig ist. Als er zu ihr geht, um ihr die grosse Neuigkeit zu erzählen, sagt er zu ihr: „Veronika, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute Nachricht ist, du wirst aus der Nervenheilanstalt entlassen. Da du fähig warst, einem anderen Patienten das Leben zu retten, denke ich, dass du deine mentale Funktionstüchtigkeit wieder zurückerlangt hast. Die schlechte Nachricht ist, dass Jürgen sich kurz danach im Badezimmer erhängt hat, mit dem Gürtel seines Anzugs. Es tut mir leid, er ist tot.“
Veronika antwortet: „Er hat sich nicht selbst aufgehängt, ich hab ihn dorthin gehängt, zum trocknen.“

Kommt eine Frau zum Psychiater: „Herr Doktor, Herr Doktor, ich glaube mein Mann ist verrückt! Jeden Morgen beim Frühstück isst er die Kaffeetasse auf und läßt nur den Henkel übrig. Sagt der Arzt: „So ein Irrer, wo der Henkel doch das Beste ist!!“

Treffen sich zwei Psychologen. Sagt der eine: „Dir geht es gut und wie geht es mir?“

Kommt ein Mann zum Allgemeinmesdiziner: „Herr Doktor, ich habe ein Problem, ich halte mich für eine Motte!“
Daraufhin der Arzt: „Warum sind Sie denn dann zu mir gekommen? Ich kann Ihnen nicht helfen, Sie müssen zu einem Psychologen!“
Mann: „Ja, aber draußen war es schon dunkel, und in Ihrer Praxis brannte noch Licht…„

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Ein Mann kommt in ein Gasthaus, bestellt ein Bier, trinkt es bis auf einen kleinen Rest aus und gießt diesen dem Wirt ins Gesicht. „Es ist mir furchtbar peinlich. Das ist bei mir ein nervöser Zwang. Einfach nicht zu unterdrücken…„
Wirt: „Da sollten sie aber schleunigst einen Psychiater aufsuchen!“
Einige Zeit später kommt der Mann wieder in das Gasthaus, bestellt ein Bier, trinkt es bis auf einen kleinen Rest aus und gießt diesen dem Wirt wieder ins Gesicht. Der Wirt wird böse: „Ich habe ihnen doch gesagt, sie sollen einen Psychiater zu Rate ziehen!“
„Das habe ich auch getan!“, grinst der Mann fröhlich.
„Es scheint aber nicht geholfen zu haben“, murrt der Wirt.
„Doch, doch. Jetzt ist mir die Sache überhaupt nicht mehr peinlich.“

„Herr Doktor, immer wenn ich mich schlafen legen, habe ich das Gefühl, jemand sei unter meinem Bett“, sagt Bernhart zum Psychiater.
„Ich schlage drei Sitzungen die Woche vor.“, sagt der Arzt. „In zwei Jahren können wir Ihre Ängste besiegen. Ich berechne 100€ pro Therapiestunde.“
Nach längerer Zeit begegnen sich die beiden wieder. Der Arzt fragt Bernhart, warum er nicht mehr zu ihm in die Sprechstunde gekommen sei.
„100€ die Stunde war mir zu teuer. Ein Barkeeper hat mich für 10€ geheilt“, sagt Bernhart.
„Tatsächlich! Und wie hat er das geschafft?“
„Er riet mir, die Bettfüße abzusägen.“

Im dritten Reich treffen sich ein Psychiater und ein Chirurg. Sagt der Psychiater zum Chirurgen zum Gruss: „Heil Hitler!“ Darauf der Chirurg. „Heil du ihn!“

Eine Frau beim Psychiater: „Herr Doktor, Herr Doktor! Vor meinen Augen fallen immer Unmengen weisser Fusseln herab!“ Darauf der Psychiater, wild mit der Hand wedelnd: „Aber nicht auf meinen Schreibtisch!“

Fährt eine Frau mit ihrem PKW in die Werkstatt.
Sagt der Mechaniker: „Ich kann nichts finden….!“
Sagt die Frau: „Dann ist es wohl doch psychosomatisch.“

Ein Mann kommt an die Pforte eine psychiatrischen Klinik. „Guten Tag, ich wollte hier stationär aufgenommen werden.“
Pförtner: „Darf ich bitte ihre Überweisung haben?“
Mann: „Tut mir leid, eine Überweisung habe ich nicht“
Pförtner: „Sie haben keine Überweisung und wollen hier rein? Sie sind wohl verrückt geworden“.

Zum Psychiater kommt eine Frau, die an der Leine einen Schwan führt. Fragt der Arzt: „Welche Beschwerden haben Sie?“ - „Ich keine. Mein Mann glaubt, er sei ein Schwan!“

Zwei Soziologen kommen aus der Kneipe und sehen jemand zusammengeschlagen auf dem Bürgersteig liegen, bewusstlos und blutüberströmt. Der eine Soziologe sagt zum anderen: „Du, der das gemacht hat, dem müssen wir echt helfen!“

Was sagt ein arbeitsloser Psychologe zu einem arbeitenden Psychologen?
„Einmal Pommes mit Mayo!“

„Herr Doktor, ich habe ein Problem.“
- „Gut. Ich habe noch zwei für Sie!“

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Die warmherzige Eva trifft nach Jahren ihren alten Schulfreund Hans wieder.
Eva: Wie geht es dir, Hans?
Hans: Ganz gut. Meine Frau ist vor einem halben Jahr gestorben.
Eva: Um Gottes willen, was hat sie denn gehabt?
Hans: Eine kleine Modeboutique.
Eva: Nein, nein, was hat ihr denn gefehlt?
Hans: Naja, ein paar tausend Euro, um das Geschäft zu vergrößern.“
Eva: Nein, ich meine, woran ist sie gestorben?
Hans: Ach so, sie wollte Sauerkraut und Kartoffeln aus dem Keller holen und ist auf der Treppe gestürzt. Da hat sie sich das Genick gebrochen.“
Eva: Und was hast du dann gemacht?
Hans: Nudeln.

Treffen sich zwei Depressive, die sich längere Zeit nicht gesehen haben. „Ich habe einen neuen Job“, sagt der eine. „Was machst du denn, ist der Job gut?“, fragt der andere.
„Es ist die reinste Hölle. Von morgens bis abends an einer schrecklich lauten Maschine stehen, es stinkt fürchterlich und ist heiß und stickig in der Halle. Mittags 10 Minuten Pause, sonst durcharbeiten. Der Vorarbeiter treibt einen die ganze Zeit an und die Kollegen sind unsympathisch. Mir geht's total beschissen.“
„Das klingt ja fürchterlich, seit wann machst du das denn schon?“
„Ich fang morgen an!“

Kommt der Patient zum Psychiater und sagt: „Haben Sie tausend Dank, Herr Doktor, daß Sie mich von meinem Größenwahn geheilt haben. Wieviel Milliarden bin ich Ihnen schuldig?“

Zwei Eheleute kommen zur Paartherapie. Der Mann: „Ich denke, wir benötigen nur eine Sitzung. Meine Frau soll ja nur kapieren, dass ICH der Chef bin.“

Die Sprechstundenhilfe kommt ins Behandlungszimmer gelaufen und sagt zum Psychiater: „Verzeihen Sie, aber der Patient, mit dem Sie gerade eben gesprochen haben, ist zusammengebrochen, als er die Praxis verließ. Was soll ich tun?“ „Umdrehen“, sagt der Arzt, „damit es so aussieht, als hätte er sie betreten wollen.“

Drei Patienten in einer psychiatrischen Klinik werden zum Arzt ins Sprechzimmer gerufen. Sie müssen einen Test bestehen. Wenn sie erfolgreich sind, können sie die Klinik verlassen, wenn nicht müssen sie weitere fünf Jahre bleiben. Der Arzt begleitet die drei zu einem Sprungbrett über einem leeren Swimming Pool und bittet den ersten Patienten hineinzuspringen. Der erste springt und bricht sich beide Arme. Der zweite springt und bricht sich beide Beine. Der dritte weigert sich zu springen. „Herzlichen Glückwunsch, Sie sind ein freier Mann,“ sagt der Psychiater, „aber erklären Sie mir bitte, warum sie nicht gesprungen sind.“ Patient: „Ganz einfach, ich kann nicht schwimmen.“

Geht ein Mann zum Psychiater und sagt: „Herr Doktor, ich bin immer so depressiv und einsam. Ich habe keine Freunde und keiner will mit mir zu tun haben. Und außerdem lachen alle über mich. Können Sie mir vielleicht wegen meiner Hässlichkeit helfen?“ „Natürlich kann ich Ihnen helfen,“ antwortete der Psychiater, „gehen Sie nur hinüber auf die Couch und legen Sie sich bitte mit dem Gesicht zur Wand hin.“

Zwei Psychologen sitzen zusammen. Sagt der eine: „Ich habe neuerdings immer solche Freudsche Versprecher. Neulich gehe ich in ein Reisebüro und will ein Ticket nach Pittsburgh kaufen. Und versehentlich sage ich zu der Frau am Schalter: Ich möchte gerne ein Ficket nach Tittsburgh.“ Darauf der andere: „Das ist noch gar nichts. Gestern sitze ich mit meiner Frau beim Frühstück. Und anstatt zu sagen: Schatz, reich mir doch mal die Butter rüber, sage ich zu ihr: „Du hast mein ganzes Leben versaut, du alte Schlampe.“

Kommt eine Frau ins Sprechzimmer eines Psychiaters. „Was haben Sie denn für ein Problem?“ fragte der Arzt. „Ja, also es ist folgendermaßen; ich glaube, dass ich eine Nymphomanin bin.“ Der Psychiater: „Ah ja, ich verstehe. Ich kann Ihnen helfen, aber ich muss Sie darauf aufmerksam machen, dass die Stunde bei mir 50 Euro kostet.“ „Ach, das macht nichts, wie viel nehmen Sie denn für die ganze Nacht?“

Ein Mann geht zum Psychiater und erzählt ihm, dass seine Frau beim Sex nichts spürt. Da meint dieser, er solle sich einen Neger mieten, diesen ein Palmenblatt in die Hand geben und er soll dann neben dem Bett fest damit wedeln. Da kommt sie bestimmt. Gesagt, getan. Der Neger wedelt, der Mann springt auf seine Frau, sie spürt aber wieder nichts. Da sagt er zu dem Neger: „So, Rollentausch, ich wedle und du machst es!“ Der Neger springt auf die Frau - Sie kreischt und schreit vor lauter Begeisterung. Nachdem der Neger fertig ist meint der Ehemann nur: „Siehst du, so musst du wedeln!“

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Auf einem Kongress treffen sich vier Psychiater, die früher gehen wollen. Sagt der eine zu den anderen drei: „Immer kommen die Leute mit ihren Schuldgefühlen und Ängsten zu uns, aber wir haben niemanden für unsere Probleme.“ Die anderen stimmen ihrem Kollegen zu. Da wir ja alle Nervenärzte sind, könnten wir uns doch gegenseitig zuhören. Der erste begann zu reden: „Ich habe eine unkontrollierbare Lust, meine Patienten abzumurksen.“ Der nächste sprach: „Ich liebe teure Dinge und um sie mir alle leisten zu können, bescheiße ich die Krankenkassen.“ Der dritte sagte: „Ja, so ähnlich fühle ich auch, allerdings verkaufe ich Medikamente unter der Hand.“
Schließlich äußerte sich der letzte und gab zu: „Ja, also es ist einfach folgendermaßen … ich habe das Problem, egal wie hart ich daran arbeite, dass ich nie ein Geheimnis für mich behalten kann …„

Oma Ursel ist in der Psychiatrie. Da sie nicht mehr so richtig laufen kann macht sie sich einen Spaß daraus mit ihrem Rollstuhl so schnell wie möglich über die Gänge zu flitzen. Eines Tages ist es mal wieder so weit, sie rast mit Vollgas über den Gang als plötzlich eine Tür vor ihr aufgeht und der verrückte Walter vor ihr steht: „Haben Sie Ihren Führerschein dabei?“ Ursel kramt ein altes Bonbonpapier aus ihrer Tasche und zeigt es ihm. „Alles klar, Sie können weiterfahren.“
Weiter geht die Fahrt über den Gang, schon wieder springt eine Tür vor ihr auf und der bekloppte Erich steht vor ihr: „Ihren Versicherungsnachweis bitte!“ Ursel kramt abermals eine alte verknitterte Schokoriegelverpackung aus der Tasche und zeigt sie ihm: „Alles klar, gute Weiterfahrt“. Jetzt gibt Ursel alles, man muss ja die verlorene Zeit wieder aufholen, also weiter wie wild über den Flur. Wie sollte es auch anders sein, öffnet sich auf einmal eine dritte Tür und der bescheuerte Klaus steht da mit einer Mords-Erektion. Kommentar von Ursel: „Nicht schon wieder ein Alkoholtest …„

Tim ist beim Psychiater, weil er seit einiger Zeit ins Bett macht. Er erzählt: „Herr Doktor, was soll ich nur machen. In der Nacht, wenn ich träume, kommt ein kleines gelbes Männchen und sagt: Du musst pinkeln, du wirst pinkeln, du pinkelst! Und dann mache ich tatsächlich ins Bett!“ Der Psychiater überlegt und sagt dann: „Okay, Tim, das ist nicht schlimm. Das Männchen kenne ich schon. Wenn es wieder kommt, dann sagst du einfach: Ich muss nicht pinkeln, ich werde nicht pinkeln, ich pinkele nicht! Und dann ist alles in Ordnung!“ In der nächsten Nacht erscheint in Tims Traum erneut das gelbe Männchen und Tim sagt: „Ich muss nicht pinkeln, ich werde nicht pinkeln, ich pinkele nicht!“ „Aha!“ sagt das Männchen. „Bist wohl beim Psychiater gewesen, was? Aber heute wird gekackt!“

Ein Mann beim Psychiater: „Herr Doktor, ich glaube ich bin ein Auto. Brumm, brumm, brumm …“ Der Arzt: „Machen Sie das noch mal.“ „Brumm, brumm, brumm …“ „Ich glaube Ihr Vergaser ist verstopft!“

Ein Schwuler, der in einer Gurkenfabrik arbeitet, klagt bei seinem Psychiater: „Seit Wochen bin ich von dem Gedanken besessen, mein Geschlechtsteil in den Gurkenschneider zu stecken. Ich träumte davon, dann konnte ich nicht mehr schlafen. In der Gurkenfabrik konnte ich mich auf nichts mehr konzentrieren. Ich dachte immer nur an das eine. Gestern habe ich es getan!“
„Mein Gott“, stöhnt der Psychiater, „und was geschah?“
- „Mir wurde sofort gekündigt.“
„Und der Gurkenschneider, ist der kaputt?“
- „Nein, der ist auch gleich entlassen worden.“

Ein Psychiater führt einen Gast durch die Nervenklinik. In einem Zimmer hängt ein Patient an einer Hand von der Zimmerdecke herab. Der Psychiater augenzwinkernd zum Gast: „Der Mann glaubt ernsthaft, er sei eine Lampe!“ Darauf der Gast: „Interessant. Aber nun heben Sie ihn besser herunter!“ Der Psychiater ganz entsetzt: „Um Gottes Willen, dann haben wir ja kein Licht mehr!“

Herr Müller sitzt schon seit Jahrzehnten in einer Psychiatrie. Endlich hat die Mehrheit der Ärzte entschieden, dass er geheilt ist und aus der Klinik entlassen werden kann. Doch ein Arzt steht dem skeptisch gegenüber und will den Patienten erst noch einem kleinen Test unterziehen.
Also fragt er den Patienten: „Herr Müller - was passiert, wenn ich ihnen die Ohren abschneide?“ Der antwortet wie selbstverständlich: „Dann sehe ich nichts mehr!“
Die Ärzte sind sich einig, dass der Patient doch noch mindestens ein Jahr in Behandlung bleiben muss. Als dieses Jahr verstrichen ist, fragt der Arzt den Mann erneut: „Herr Müller, sagen sie mir bitte, was passiert, wenn man ihnen die Ohren abschneidet.“
Doch wieder lautet die Antwort: „Ganz klar - dann sehe ich nichts mehr!“
Noch ein Jahr verstreicht, nach dessen Ablauf der Arzt schon leicht genervt Herrn Müller erneut fragt: „Herr Müller. Ich schneide ihnen die Ohren ab. Was denken sie, wird passieren?!“ Herr Müller denk kurz nach und sagt dann: „Ist doch logisch, dann sehe ich nichts mehr!“ Der Arzt ist mit den Nerven am Ende und fragt fast schon brüllend: „Aber warum sehen sie denn dann nichts mehr?!“
- „Ja, weil mir dann der Hut runterrutscht!“

Fragt die Patientin den Psychiater: „Herr Doktor, habe ich ADHS?“ Der Doktor: „Nein, aber Sie leiden unter dem Porzellan-Syndrom!“ Die Patientin: „Oh Gott, was soll das bedeuten?“ Darauf der Doktor: „Ganz einfach: Sie haben nicht alle Tassen im Schrank!“

Fragt der Psychiater seinen Patienten: „Halten Sie sich schon lange für einen Prinzen?“
- „Nein, erst seit dem ich kein Frosch mehr bin!“

Ein Patient zum Psychologen: „Können Sie mir helfen, mein wahres Ich zu finden?“
Der Psychologe: „Klar doch. Wo haben Sie es denn zuletzt gesehen?“


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Psychiater zum Patienten: „Sie wollten doch ein anderer Mensch werden!“
Patient: „Stellen Sie sich vor: Der andere Mensch trinkt auch.“

Auf einem Flur einer Psychiatrie begegnen sich ein Psychiater und ein Patient. Der Patient zieht an einer Schnur eine Zahnbürste hinter sich her.
Psychiater: „Oh, Sie führen ihren Hund spazieren, das ist aber nett!“
Patient: „Seien sie doch nicht albern, es sieht doch jeder sofort, dass das nur eine Zahnbürste ist!“
Als der Psychiater um die Ecke gegangen ist, beugt sich der Patient zur Zahnbürste herunter und flüstert: „Da haben wir den aber reingelegt, was Fiffi?“

Zwei Irre begegnen sich. Der eine lacht laut.
„Warum lachst du?“, will der andere wissen.
„Du hast deine Kappe ja falsch herum auf. Der Schirm muss in die Richtung, in die man läuft.“
„Du Idiot“, sagt der andere verachtungsvoll, „Du weißt ja gar nicht, wo ich hin will!“

Was spricht der Gesprächspsychotherapeut am Grabe seines Klienten?
„Sie spüren, dass da in letzter Zeit eine gewaltige Veränderung mit Ihnen vorgegangen ist? Irgendwie betrachten Sie die Dinge jetzt alle gewissermaßen aus einer ganz anderen Perspektive…? Manchmal fühlen Sie sich da buchstäblich übergangen…?
Das wurmt Sie so richtig!
Sie haben da das Gefühl, äh… die anderen trampeln Ihnen da auf dem Kopf herum und Sie können gar nichts dagegen machen… Da fühlen Sie sich ganz leer und ausgehöhlt. Ich habe so das Gefühl… äh… also, irgend etwas nagt da noch in Ihnen… Irgendwie fühlen Sie sich da so richtig unterlegen?
Das ist dann für Sie so, als ob Sie da sozusagen das Gras wachsen hören.
Sie vermuten da, die anderen sprechen Sie nicht so direkt an, so… äh… man sagt Ihnen so gewissermaßen alles durch die Blume…? Das ist da so ein beklemmendes Gefühl für Sie, dass Sie da irgendwie richtig eingeengt sind, so eingeschränkt in Ihrer Bewegungsfreiheit… Sie haben das Gefühl, da hat Sie jemand so richtig reingelegt!
Das verunsichert Sie so richtig, dass Sie sich so unterlegen fühlen, dass da, äh, dass da die anderen Sie so herablassend behandelt haben… Da fühlen Sie sich so richtig von den anderen aufs Kreuz gelegt.
Aber irgendwie ist Ihnen jetzt viel leichter. Sie haben da so richtig ein Brett vor dem Kopf.“

Ein Mann kommt zur Gesprächstherapie.
Mann: „Ich fühle mich nicht verstanden, Herr Doktor.“
Doc: „Sie haben das Gefühl, dass andere sich nicht in sie hineinversetzen können.“
Mann: „Ich weiß nicht, was ich tun soll!“
Doc: „Sie sind ratlos!“
Mann: „Ich werde meinem Leben ein Ende setzen.“
Doc: „Sie denken an Suizid.“
Mann steht auf, springt aus dem Fenster der Praxis des zehnten Stockwerkes.
Doc: „Platsch…..“

Kommen zwei Psychologen zu einer Bushaltestelle gerannt. Der Bus ist jedoch gerade abgefahren. Sagt der eine Psychologe zum anderen: „Willst Du darüber reden?“

In der Paartherapie fragt der Therapeut die Frau: „Wann hat es in Ihrer Ehe denn das erste Mal gekriselt?“
- Die Frau: „Gleich zu Anfang, als er immer auf die Hochzeitsfotos mit drauf wollte.“

Frau Müller zur Nachbarin: „Mein Sohn meditiert neuerdings oft den ganzen Tag. Ich weiß zwar nicht genau, was das ist, aber es ist ja immerhin besser als rumsitzen und nichts zu tun!“

Ein Spaziergänger geht unweit einer Psychiatrischen Klinik im Wald spazieren. Bereits nach wenigen Metern vernimmt er seltsame Geräusche von einem Baum. Auf ihm sitzt ein Mann, macht die Drehgriffbewegung eines Motorrades und entsprechende Fahrgeräusche.
Passant:„Was machen Sie denn da?“. Antwort: „Motorradfahren, das siehst du doch“. Naja, denkt sich der Spazierende, schlägt sich kurz an die Stirn und geht weiter.
Einige Bäume weiter sitzt wieder ein Mann auf nem Baum und macht Schalthebelbewegungen und Autogeräusche. Passant:„Was machen Sie denn da?“. Antwort: „Autofahren das siehst doch“.
Der Spaziergänger geht weiter und sieht wieder einen Mann auf einem Baum, der gemütlich Zeitung liest. Der Spaziergänger spricht den Zeitungsleser an und schildert ihm, was er unterwegs erlebt hat.
Daraufhin lässt der „Baumbesetzer“ die Zeitung fallen, sucht den „Zündschlüssel“ in seiner Jackentasche und flucht fürchterlich: „So ein Mist, so weit sind die also schon!

„Die Post hat eine Sondermarke für einen psychisch Betroffenen herausgebracht, es stellt sich aber heraus, dass diese auf den Briefen nicht hält. Eine Untersuchungskommission attestiert, dass sowohl die Briefmarke als auch der verwendete Klebstoff völlig in Ordnung sind:
Das Problem ist, die Leute spucken alle auf die falsche Seite.“

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Ein Psychiater ist ein Mann, der sich keine Sorgen zu machen braucht, solange andere Menschen sich welche machen.

Sitzen drei Depressive am Straßenrand - kommt ein Motorrad vorbeigefahren.
Nach 10 Minuten sagt der erste: „Das war 'ne Kawasaki.“
Nach weiteren 10 Minuten sagt der zweite: „Nee, das war 'ne Suzuki.“
Wiederum nach 10 Minuten sagt der dritte: „He, Jungs ich pack das nicht, das wird mir zu stressig mit euch!“

witze_ueber_psychologen_psychiater_und_ihre_klienten.txt · Zuletzt geändert: 2012/08/06 18:34 von merle